Das Kontokonzept
Vier Konten. Eine einfache Regel.
Aber was passiert eigentlich mit Deinem Geld, nachdem Du es aufgeteilt hast?
Genau hier wird das Kontokonzept interessant:
Denn es geht nicht nur darum, wohin Dein Geld fließt, sondern darum, welche Aufgabe es übernimmt.
Die Regel: Muss ich es kaufen? → Haushalt. Will ich es kaufen? → Konsum.
Der Effekt: Sparen passiert am Monatsanfang, nicht als Rest am Ende.
Und dahinter: Deine drei Zeithorizonte
Vom Gehaltskonto geht monatlich auch Geld in Deinen Vermögensaufbau – aufgeteilt danach, wann Du es brauchst.
0–2 JAHRE
Tagesgeld
Kurzfristig
Notgroschen und geplante Anschaffungen. Immer verfügbar, kein Kursrisiko. Rendite ist hier nicht das Ziel.
5–15 JAHRE
Depot
Mittelfristig
Für alles, was noch keinen festen Termin hat. Schwankungen sind normal und werden durch Zeit ausgeglichen.
AB 15 JAHREN
Altersvorsorge & Immobilie
Langfristig
Was am weitesten weg ist, darf am meisten arbeiten. Hier zählt der Zinseszins am stärksten.
Wie würde Dein Monat aussehen?
Trag ein, was monatlich bei Dir ankommt. Du siehst sofort, wie sich Dein Geld aufteilen würde – und was daraus werden kann.
Schritt 1 von 5 · Dein Netto
Was kommt monatlich bei Dir an?
Grob reicht. Du kannst es jederzeit wieder ändern.
Bereit, Deins aufzusetzen?
Im Erstgespräch schauen wir uns Dein Kontokonzept konkret an und richten es gemeinsam ein.